Immer öfter ist die Rede von Microgreens, welche besonders gesund und schmackhaft sein sollen. Doch was sind Microgreens eigentlich genau? Und warum spricht jeder über sie?

Das simple Geheimnis um Microgreens

Das Wort Microgreens hört sich im ersten Moment nicht unbedingt nach Genuss an, sondern eher nach kompliziert erschaffenen Pflanzen aus dem Labor. Doch eigentlich ist es ganz einfach: Microgreens sind Keimlinge, die sehr jung geerntet werden. Das heißt, man kann sie bereits in einem sehr frühen Stadium essen. Wie „Micro“ im Namen schon verrät, sind sie sehr klein. Während „Greens“ lediglich alle Sorten beschreibt, die sich für diesen Anbau eignen.

Warum Microgreens so beliebt sind

  • Kleine Nährstoffbomben
    Die Kräuter- und Gemüsesetzlinge stecken voller Energie, die sie für das weitere Wachstum bräuchten. So enthalten sie mehr Vitamine und Proteine als ihre erwachsenen Pflanzen und sind daher besonders gesund und nährstoffreich.
  • Platzsparend, schnell & einfach
    Durch ihre „Größe“ brauchen sie kaum Platz, wachsen zudem unglaublich schnell und müssen danach nicht weiter verarbeitet werden, da sie roh verzehrt werden.
  • Voller Geschmack
    Man sollte sich nicht von der Größe täuschen lassen, denn die kleinen Pflanzen schmecken wahnsinnig intensiv. So ähnelt Radieschenkresse beispielsweise schon extrem der späteren Knolle.
Nährstoffreich, geschmacksintensiv & praktisch

Im Plantcube kann man derzeit Brokkolikresse, grüne und rote Radieschenkresse anbauen, welche jeden Salat sowie Sandwiches und Suppen das gewisse Etwas verleihen.

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In Microgreens stecken also viel Power und Geschmack – es gibt wohl keinen Grund sie nicht zu essen.